Aus der Region für die Region

Erlöse bleiben im Raum:

Die WEEG führt die gesamte Planung und Projektierung in Eigenregie durch. Nur wenige Gutachten werden extern vergeben. Wir sind uns sicher, dass auch in unserem Kreis ausreichend qualifizierte Personen zur Verfügung stehen.
Das Gleiche gilt für die spätere kaufmännische und technische Betriebsführung.
Üblicher Weise wird über diese Gewerke so viel abgezogen, dass kaum noch Gewinn übrig bleibt.
Die WEEG arbeitet aus der Region - für die Region.


Aufteilung des unternehmerischen Gewinnes:

Hier zeigt sich ein weiterer großer Vorteil der Genossenschaft.
Den Erträgen aus dem Stromverkauf stehen zunächst folgende Ausgaben gegenüber:

1. Anschaffungs-, bzw. Abschreibungskosten der Anlage
2. Allgemeine Betriebskosten der Anlage
3. Pachtzahlungen (10% der Erträge)
4. Sonstige Kosten (Versicherungen, Verwaltungskosten etc.)
5. Die Genossenschaft benötigt zu der Investition kein geprüftes "BaFin Prospekt" (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) = dadurch Kostenvorteil

Nachdem diese Kosten gedeckt sind bleibt ein unternehmerischer Gewinn übrig. Dieser Gewinn geht zum einen in die Eigenkapitalbindung der Genossenschaft und zum anderen wird er in Form einer Dividende an die Genossenschaftsmitglieder ausbezahlt. Durch dieses Genossenschaftssystem bleiben alle Gewinne in der Region.

Die Einbindung der Gemeinden sowie der Bürger:

Der Einfluss der Gemeinden innerhalb der Genossenschaft wird durch die Tatsache gestärkt, dass jede Gemeinde ein Vorschlagsrecht für einen Posten im Aufsichtsrat hat.
In anderen Gesellschaftsmodellen wie z.B. der "GmbH & Co.KG" wird eine Mindesteinlage von 10.000,- Euro gefordert.
In der Genossenschaft kann jeder Bürger mit einer Einlage von 500,- Euro Mitglied werden und hat volles Stimmrecht und kann in Abhängigkeit der Höhe seiner Beteiligung am Erfolg der Genossenschaft teilhaben.

 

 

© 2012 · WEEG eG | Tel. 06524 93020 | info@die-weeg.de | Kontakt | Login | Impressum    Seite drucken