Beteiligung an einem Unternehmen?

    

Auch wenn eine Genossenschaft ein wenig wie ein Verein wirkt: es handelt sich schlussendlich doch um ein Unternehmen, das zum Vorteil seiner Mitglieder in der heimischen Region Gewinne erwirtschaften soll. Daher bestehen wie bei jeder wirtschaftlichen Beteiligung für die Anleger nicht nur Chancen, sondern auch Risiken!

Alle Aktivitäten und Anlageentscheidungen der Genossenschaft werden sorgfältig geprüft, um Unwägbarkeiten soweit wie möglich auszuschließen. Dennoch kann es bei einer extrem ungünstigen Wirtschaftslage zum Verlust des eingesetzten Genossenschaftskapital kommen. Jedes Mitglied sollte sich vor einer Anlageentscheidung darüber im Klaren sein. Der Einsatz des Kapitals in die Genossenschaft sollte immer im Verhätnis stehen um eine breite Risikostreuung zu haben.

Die Haftung der Genossenschaftsmitglieder ist in jedem Fall auf das eingesetzte Kapital beschränkt; zusätzliche Zahlungen sind durch die Satzung der Genossenschaft ausgeschlossen.

Die Gewinnausschüttung in Form einer Dividende und deren Höhe wird jedes Jahr je nach Wirtschaftslage von der Generalversammlung beschlossen. In guten Jahren kann also die Rendite höher als erwartet ausfallen, in schlechten Jahren aber auch niedriger. Im schlechtesten Fall gibt es keine Dividendenausschüttung für die Mitglieder.

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